Wie wir arbeiten

Das Ange­bot der Fami­li­en­hil­fe rich­tet sich an Kin­der, Jugend­li­che und Fami­li­en, denen auf­grund her­aus­for­dern­der Lebens­um­stän­de die sozia­le Teil­ha­be erschwert wird und die Unter­stüt­zung bzw. Beglei­tung benö­ti­gen. Die Hil­fen wer­den in der Regel in Form von Haus­be­su­chen oder Beglei­tung zu wich­ti­gen Ter­mi­nen erbracht.

Die Basis unse­rer Arbeit ergibt sich aus der sys­te­mi­schen Grund­hal­tung, wel­che Wert­schät­zung, Akzep­tanz und Lösungs­fo­kus­sie­rung beinhaltet.

Wir leis­ten Hil­fe zur Selbst­hil­fe. Dabei ist uns vor allem ein wert­schät­zen­der Umgang auf Augen­hö­he wich­tig. Wir möch­ten gemein­sam mit Ihnen Ihre Fähig­kei­ten, Res­sour­cen und Stär­ken nut­zen und aus­bau­en, damit Sie die von Ihnen benann­ten Zie­le erreichen.

Damit wir Sie auf die­sem Weg best­mög­lich unter­stüt­zen kön­nen, wer­den wir inten­si­ve Gesprä­che füh­ren, um Ihre Fami­lie und Ihre Geschich­te ken­nen­zu­ler­nen. Wir wer­den Ihnen trans­pa­rent zurück­mel­den, was wir sehen und wie wir Sie und Ihre Fami­lie im All­tag erle­ben. Gemein­sam suchen wir dann nach Lösun­gen und set­zen die­se auch prak­tisch um.

Wir nut­zen für die Arbeit u. a. auch fol­gen­de Methoden: 

  • Ver­stär­ker­plä­ne
  • struk­tu­rel­les Arbeiten
  • sequen­zi­el­le Intervention
  • sys­te­mi­sche Fragetechniken
  • Geno­gramm­ar­beit
  • Fami­li­en­brett
  • Mehr­ge­nera­tio­nen­per­spek­ti­ve

Trans­pa­renz ist uns wich­tig und aus die­sem Grund wer­den wir nur in Ihrer Anwe­sen­heit oder, nach vor­he­ri­ger Abspra­che, in Ihrem Auf­trag mit ande­ren Helfer*innen in Kon­takt treten.